Fermer
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Zone urbane

Besonders in der Umgebung von Teichen, in Gärten am Ortsrand aber auch mitten in der Stadt leben nebst anderen Wildtieren zahlreiche Amphibien.

Siedlungsgebiete stellen allerdings nur einen bedingt geeigneten Lebensraum für Amphibien dar. Erhebliche Gefahren wie z.B. Strassen, Licht- und Entwässerungsschächte oder Kellerabgänge verursachen ein oft unbemerktes Amphibiensterben.

Dies kann verhindert werden. Mit baulichen Anpassungen, die meist ohne grossen Aufwand durchzuführen sind, lässt sich der Existenz von Amphibien im Siedlungsraum Rechnung tragen und den Tierschutz auch «vor der Haustür» umsetzen.

Massnahmen

Einerseits können zur Förderung der Amphibien im Siedlungsraum naturnahe Räume wie z.B. Naturgärten oder Strukturen wie Hecken und Trockenmauern bereitgestellt werden. Andererseits soll der Schutz der Amphibien vor Fallen gewährleistet werden – diese können rund um Weiher, Gebäude und Strassen schon beim Bauen vermieden oder im Nachhinein gesichert werden.
Auch beim Unterhalt von Grünflächen und Teichen sind einige Punkte zu berücksichtigen, die für Amphibien, Reptilien und andere Kleintiere von entscheidender Bedeutung sind.

Die Arbeitshilfe «Amphibienschutz vor der Haustür» gibt Empfehlungen, wie der Amphibienschutz bei Neu- und bestehenden Bauten und ihrer Umgebungen mit einfachen Mittlen umgesetzt werden kann. Sie richtet sich sowohl an Private, Hausbesitzer und Hauswarte als auch an Architekten, Firmen und Bauorgane.

Links

  • Bauen & Tiere (in tedesco): animali selvatici nelle zone urbane, aiuti pratici per l’edilizia